Drogenkrieg in Mexiko

Ein Urlaubsland inmitten von Drogenkartellen

Eines der vielen Street Arts auf der Isla Holbox, die Insel, die den Golf von Mexiko mit der Karibik verbindet.
Eines der vielen Street Arts auf der Isla Holbox, die Insel, die den Golf von Mexiko mit der Karibik verbindet.

Mexiko erfreut sich als Urlaubsziel stetig größerer Beliebtheit. Wen wundert's? Denn das Land ist übersät von zum Teil noch nicht entdeckten Maya-Stätten, einem Dschungel, der nicht nur den indigenen Mayas ein Zuhause bietet, sondern auch anmutenden Jaguars und wilden Krokodilen. Dort findet man auch die legendären Cenoten, tief unter der Erde liegende Höhlen mit erfrischendem Süßwasser. Es gibt historische Kolonialstädte sowie ganz typische lateinamerikanische bunte Häuser. Die Vielfalt an Kultur gepaart mit einer traumhaft schönen Natur, weißen Sandstränden und kristallklarem Meereswasser locken jährlich unzählige Touristen in das Land und verzaubern jeden. Doch kaum im mittelamerikanischen Traum angekommen, sieht man sie - schwer bewaffnete Polizisten und das Militär. Ob es an ihnen liegt, dass an touristischen Hot Spots kaum etwas zu merken ist?

 

 

Denn seit 2006 herrscht in Mexiko Drogenkrieg.

 

 

Ein Drogenkrieg mit unermesslichem Ausmaß. Heroin, Methamphetamin, Kokain und Marihuana haben Mexiko zu einem Schlachtfeld gemacht. Hauptziel des Schmuggels sind die USA. Mexikos Kartelle versorgen den amerikanischen Rauschgiftmarkt fast im Alleingang. Die Erstarkung der mexikanischen Kartelle fiel mit einer Umwälzung der politischen Lage in Mexiko zusammen. Mit dem Zusammenbruch des alten diktatorisch anmutenden Systems, welches die kriminellen Geschäfte unter Kontrolle halten konnte, brach dieses Mexiko eigene Kontrollsystem zusammen und die Kartelle gewannen immens an Macht. Durch die aufgelösten Strukturen fürchteten die Drogenbosse, Territorium zu verlieren, weswegen ein blutiger Kampf um Land, Strecken und Macht begann. Kontrolle über Gebiete wurde sich verschafft, indem Bürgermeister, Polizisten und Richter auf die Gehaltslisten der Kartelle gesetzt wurden. Somit konnten sie dort als staatliche Autorität agieren, wo der Staat selbst seinen Einfluss verloren hatte. Nicht wenige Mexikaner wurden bereits Opfer dieses organisierten Verbrechens.

 

 

Die mexikanische Regierung geht bisher von 234.000 Todesopfern aus mit erschreckend steigender Tendenz.

 

 

Das vergangene Jahr gilt als das bisher schlimmste seit Beginn des Drogenkriegs. Er ist einer der blutigsten, nicht-international bewaffneten Konflikte weltweit, von dem man aber weder in Mexiko selbst noch hierzulande kaum etwas in den Medien wahrnimmt.

 

Das liegt vermutlich daran, dass Journalisten, vor allem diejenigen, die sich kritisch äußern, gefährlich leben und ihr Leben aufs Spiel setzen, indem sie immer tiefer zu den Kartellen vordringen, um an Informationen über die Strukturen der organisierten Kriminalität und ihrer Vorgehensweisen zu gelangen.

 

 

Mexiko gilt weltweit als das gefährlichste Land für Journalisten.

 

  

Das International Press Institute gab letzten Dezember bekannt, dass der Drogenkrieg in Mexiko im Jahr 2017 mehr journalistische Opfer forderte als in Syrien oder dem Irak, und damit zum gefährlichsten Land für Journalisten weltweit zählt. Die Aufklärungsrate dieser Morde ist gering, sodass Täter selten einem Strafverfahren ausgesetzt sind. Das lässt den Kartellen zu verstehen geben, dass sie ungehindert weiter morden können, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen.

 

Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Drogenkartelle unterwanderten schon vor über dreißig Jahren Gemeinden und Dörfer. Sie schafften sich dadurch Freiheiten, ihre Drogengeschäfte ungestört auszuüben und auszuweiten. Der Staat kontrollierte diese Machenschaften damals, vergab Reviere oder Routen. Man kann so weit gehen und behaupten, dass der Staat und die Drogenkartelle Partner waren. 

 

 

Bis 2006 der damalige Präsident Felipe Calderón den Drogenkartellen den Krieg erklärt hat.

 

 

 

Die direkt an der karibischen Küste liegende Maya-Stätte Tulum - einst Handelsknotenpunkt und Verteidigungsstätte der indigenen Bevölkerung.
Die direkt an der karibischen Küste liegende Maya-Stätte Tulum - einst Handelsknotenpunkt und Verteidigungsstätte der indigenen Bevölkerung.

Im Zuge dessen spalteten sich die Drogenkartelle auf. Wurde ein Kartell zerschlagen, bildeten sich daraus mehrere neue Banden. Anstatt der Besserung, wurde der Drogenkrieg aber noch blutiger.

 

Derzeit sind acht große Kartelle aktiv, die verschiedene Gebiete in Mexiko für sich beanspruchen. Dazu zählen die Los Caballeros Templarios, das Golf-Kartell, Guerreros Unidos, Kartell Jalisco Nueva Generación, das Juarez Kartell, das Sinaloa Kartell, das Tijuana Kartell und die Los Zetas.

 

Am bekanntesten ist wohl der Anführer des Sinaloa Kartells: Joaquín El Chapo Guzmán. El Chapo gelang es gleich mehrfach aus dem Gefängnis zu fliehen. Im Januar 2017 wurde er an die USA ausgeliefert, wo er in Einzelhaft sitzt und darauf wartet, dass ihm der Prozess gemacht wird. Das besondere am Tijuana Kartell ist wohl, dass es von einer Frau angeführt wird.  Frauen gelten innerhalb mafiöser Strukturen eigentlich als Schmuckstück, das man irgendwann einfach wegwerfen kann, wenn es nicht mehr nützlich ist. Umso beachtlicher ist es, dass Enedina Arellano Félix, die Schwester der sechs Gründer des Kartells, die mittlerweile tot sind oder ihre Strafe im Gefängnis absitzen, sich in dieser von Männern dominierten Gesellschaft Ansehen verschafft hat. Als besonders brutal erweist sich das Los Zetas Kartell. Dieses Kartell hat sich aus dem Golf-Kartell abgespalten. Die Gründer waren desertierte Soldaten und verfügen demnach über eine besondere militärische Ausbildung, die sich nicht nur in der Organisation, sondern auch in ihrer Vorgehensweise niederschlägt. Sie terrorisieren die Bevölkerung und dulden keine anderen Kartelle. Ihre Feinde oder Migranten werden auf bestialische Weise erniedrigt und gefoltert, bis sie dann verstümmelt und enthauptet werden.

 

Nicht selten filmen sich die Anhänger der Kartelle dabei, wie sie die Menschen ermorden, um sich gegenüber ihren Feinden damit zu brüsten und ihre Stärke unter Beweis zu stellen. Außerdem soll damit gewarnt werden, sich mit dem Kartell anzulegen. So wurde im Dezember 2017 der Polizeichef in Los Cabos ermordet. Aber es werden auch enthauptete und verstümmelte Leichen vor Polizeiwachen abgeliefert, aufgespießte Köpfe werden gefunden oder Leichen an Brücken aufgehängt. 

 

Chichén Itzá - die wohl bedeutendste Maya-Ruinenstätte. UNESCO-Weltkulturerbe und eines der neuen sieben Weltwunder.
Chichén Itzá - die wohl bedeutendste Maya-Ruinenstätte. UNESCO-Weltkulturerbe und eines der neuen sieben Weltwunder.

 

Erst die Korruption hat die Drogenkartelle so mächtig werden lassen können.

 

 

Sie reicht von Polizei, Militär, Bürgermeistern bis hin zu Politikern oder Beamten in der Bundesebene. Und trotz Calderóns Kampfansage an die Kartelle ist Korruption noch heute alltäglich. Zu anfällig ist man für Geschenke, Geld oder einfach nur das eigene Leben.

 

Die Regierung und die Polizei, die sich tatsächlich im Kampf gegen die Drogenkartelle einsetzen, sind in einigen mexikanischen Gebieten derart machtlos, dass sich  Bürger seit geraumer Zeit zu lokalen Bürgerwehren formatieren, um sich vor den Drogenkartellen zu schützen. Michoacán beispielsweise wird seit Jahren von der organisierten Kriminalität kontrolliert. Die Menschen sind derart verzweifelt, dass sie sich gezwungen sehen, sich zu bewaffnen, um sich gegen Drogenkartelle zur Wehr zu setzen. Die Bürger dort fühlen sich vom Staat im Stich gelassen und kämpfen nunmehr selbst gegen die dort herrschenden Tempelritter. Viele haben ihren Job aufgegeben, um sich der Bürgerwehr anzuschließen und so ihre Angehörigen zu schützen. 

 

Dieser drastische Weg, den die Bürger einschlagen, ist beängstigend und sollte Anstoß genug sein, nach einer Veränderung zu streben. Selbstjustiz sollte in einem demokratischen Staat keine Lösung sein. Aber anstatt gezielt gegen die Korruption und Kartelle in diesen Regionen vorzugehen, geht die Regierung seit 2014 gegen derartige Selbstverteidigungsgruppen vor. Dadurch fühlen sich die Bürger allerdings nur noch mehr von ihrer Regierung im Stich gelassen.

 

Daher ist es wohl kaum verwerflich, wenn die mexikanischen Bürger keinerlei Vertrauen mehr in die Polizei oder ihre Regierung haben. Sie haben Angst, wenn sie im Verkehr von der Polizei angehalten werden, weil sie der Meinung sind, die Polizei sei korrupter und gefährlicher als die Drogenkartelle. Mit dieser Ansicht haben sie nicht ganz unrecht.

 

Nicht nur in Michoacán scheint die Polizei und Regierung den Kartellen zum Opfer gefallen und korrupt geworden zu sein. Am 26. September 2014 wurden in Iguala 6 Studenten bei Studentenprotesten erschossen. Doch das war nicht alles; vieles spricht dafür,  dass die Polizei 43 Studenten entführt und an ein Drogenkartell übergeben haben soll, welches die Studenten sodann ermordet haben sollen.

 

Das historische Teatro Juarez in Guanajuato, Zentralmexiko.
Das historische Teatro Juarez in Guanajuato, Zentralmexiko.

Eben dieser Vorfall betrifft auch Deutschland. An dem Massaker könnten deutsche Waffen der Marke Heckler & Koch beteiligt gewesen sein. Diese wären dann entgegen der deutschen Gesetze illegal exportiert worden.

 

 

Hat sich das deutsche Unternehmen Heckler & Koch dadurch schuldig gemacht? 

 

 

Die 13. Strafkammer des Landgerichts Stuttgart hat die Anklage gegen ehemalige Mitarbeiter des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch zugelassen. Ihnen wird vorgeworfen, ohne Genehmigung  Kriegswaffen, unter anderem 4702 Gewehre des Typs G36 in die Bundesstaaten Chiapas, Chihuahua, Jalisco und Guerrero geliefert zu haben. Dies sind allesamt mexikanische Regionen, in welchen bürgerkriegsähnliche Konflikte herrschen und Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung sind.

 

Lieferungen in Unruhegebiete waren nicht von der deutschen Exportgenehmigung umfasst. Besonders relevant wird dieses Verfahren auch in Bezug auf die Bundesregierung und die Frage, ob sie die Verantwortung zu tragen hat.  Denn mit eben diesen Waffen war die Polizei beim Vorfall der Studentenproteste in Iguala ausgestattet.

 

 

Entführungen sind in Mexiko an der Tagesordnung.

 

 

Nicht nur Morde, sondern auch Entführungen gehören zu einem alltäglichen Problem, welchem sich die Regierung stellen muss. Unter den Entführungsopfern finden sich neben den Studenten auch Migranten, die auf der Durchreise in die USA sind, und Jugendliche, die von den Kartellen verschleppt werden, um sie zu rekrutieren oder für den Anbau der Drogen arbeiten zu lassen. Die Drogenkartelle erpressen die Familien der Entführten,  misshandeln ihre Opfer und versklaven sie. Man schätzt die Zahl der Entführungsopfer auf ca. 30.000, wobei die Dunkelziffer weitaus höher sein wird.

 

 

Und so kam es erst vor einem Monat zu einem weiteren Vorfall, bei welchem drei Filmstudenten verschwunden sind. Sie wurden nach den Dreharbeiten eines Kurzfilmes vermutlich von Mitgliedern des Jalisco Nueva Generación Drogenkartells entführt, ermordet und sodann in Säure aufgelöst. Dieses 2010 gegründete Kartell CJNG gilt mittlerweile als eines der mächtigsten in Mexiko.

 

Militär vor der größten und ältesten Kathedrale des amerikanischem Kontinents in Mexiko-Stadt.
Militär vor der größten und ältesten Kathedrale des amerikanischem Kontinents in Mexiko-Stadt.

Aufgrund der bevorstehenden Wahlen am 01.07.2018 ist mit einer weiteren Verschlechterung der Sicherheitslage zu rechnen. So gab es auf einer Fähre zwischen der Touristenhochburg Playa del Carmen und der beliebten Urlaubsinsel Cozumel eine Explosion mit mehreren Verletzten, darunter auch ein Reisender. Eine weitere Explosion konnte vereitelt werden. Auf der Busstrecke von Mexiko-Stadt nach Teotihuacán, einer Ruinenstätte im zentralen Hochland von Mexiko, kam es vermehrt zu Raubüberfällen. Außerdem nutzen gesuchte, mutmaßliche Straftäter seit längerem Busse, um sich unauffällig fortzubewegen. Daher ist eine Maßnahme der Polizei, Busse auf dieser Route anzuhalten. Die Polizei steigt dabei in den Bus und filmt alle Passsagiere. Aus dem Filmmaterial wird ein Abgleich mit einer Datenbank gemacht, um so Drogenhändler oder andere Verbrecher zu identifizieren.

 

Die Drogenkartelle kämpfen aufgrund der bevorstehenden Wahlen wieder stärker um ihren Einfluss in der Politik. Das gelingt ihnen vor allem aber auch aufgrund der Dezentralisierung. Die Gemeinden sind zunehmend auf sich allein gestellt, müssen ihre Haushaltsmittel zum größten Teil selbst finanzieren und erhalten nur noch eine kleine finanzielle Unterstützung aus der Hauptstadt. Ein leichtes Spiel für die Kartelle, die die Gemeinden mit Geld locken und vor allem jetzt im Wahlkampf die antretenden Politiker finanziell unterstützen können. Ganz nach dem Motto plata o plomo werden Politiker entweder korrupt oder bezahlen mit ihrem Leben.

 

 

Berichten zufolge stirbt seit Beginn des aktuellen Wahlkampfes alle vier Tage ein Politiker. 

 

 

Der größte Monolith Peña de Bernal im zentralmexikanischen Bundesstaat Querétaro.
Der größte Monolith Peña de Bernal im zentralmexikanischen Bundesstaat Querétaro.

Die Regierung muss das Vertrauen ihrer Bevölkerung zurückgewinnen. Dafür muss sie allerdings ehrlich sein und diesen brutalen Krieg der Drogenkartelle nicht weiter klein reden oder die Ausmaße verschweigen. Das führt nur weiter zu Verunsicherung und Abschottung der Gesellschaft. Außerdem muss der Rechtsstaat gestärkt werden, indem Straftaten nicht ungestraft bleiben und Straftäter zur Rechenschaft gezogen werden. Ebenso muss man nach einer Lösung suchen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen. Man muss der Bevölkerung einen Weg aus der Perspektivlosigkeit zeigen, sodass Teile davon nicht den Weg einschlagen, sich den Drogenkartellen anzuhängen, die mit ihren Millionengewinnen locken.

 

Ein wichtiger Schritt ist wohl, dass die Europäische Union in Sachen Wirtschaft immer weiter auf Mexiko setzt, was umso bedeutender ist, wenn der US-Präsident Trump das NAFTA-Abkommen zunehmend einschränken möchte. Eine Isolation Mexikos aufgrund mutmaßlicher Korruption und Wegschauen organisierter Kriminalität wäre der falsche Weg. Schließlich gibt man der Bevölkerung einen beruflichen Wegweiser, wenn die Wirtschaft angekurbelt wird. Die gute wirtschaftliche Lage kann ein guter Anknüpfungspunkt sein, den Arbeitsmarkt für viele Menschen zu öffnen und so eine Perspektive zu geben. Dennoch sollte die EU wachsam sein und Menschenrechtsverletzungen sowie Korruption im Auge behalten. 

 

Die Dezentralisierung ist jedenfalls nicht der richtige Ansatz, sondern ebnet einen unausweichlichen Weg in die Korruption. Man muss den Menschen eine Alternative geben, eine Alternative, die es ermöglicht, auf legalem Wege ein zufriedenes Leben zu führen; frei von Gewalt, Mord, Waffen, Drogen. Der Kampf gegen die Drogenkartelle ist schwieriger denn je, aber es darf nicht aufgegeben werden. Das ist die Regierung ihrer Bevölkerung schuldig. Mit einem politischen Machtwechsel zu den Wahlen kann man gespannt sein, ob und wie der Kampf gegen die Drogenkartelle laufen wird. Momentan ist der Unmut der Mexikaner  zu spüren, indem er sich im Wahlkampf niederschlägt. Bisher liegt der linkspopulistische Andrés Manuel López Obrador vor den anderen Spitzenkandidaten. Der ehemaligen Bürgermeister von Mexiko-Stadt schlug vor,  den Drogenkrieg zu beenden, indem er den Kartell-Bossen Amnestie verspricht. Damit geht diese Idee zumindest in die Richtung einer Art Friedensvertrag, wie er in Kolumbien zwischen der Regierung und der FARC geschlossen wurde.

 

Sollte sich nach den Wahlen keine Verbesserung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität zeigen, wäre es zu wünschen, wenn nicht sogar zwingend notwendig, dass sich die Vereinten Nationen einschalten. Angesichts der desolaten Situation im Land kann nämlich jetzt bereits definitiv von einer Bedrohung, wenn nicht sogar von einem Bruch des Friedens gesprochen werden.

 

 

Mexiko ist trotz dieses verheerenden Drogenkrieges ein wunderschönes Land, das so viel zu bieten hat und in dessen Kultur man unbedingt eintauchen muss.